Behandlung von Narbenstörfeldern
Narben, selbst wenn sie noch so klein sind, können unter Umständen die verschiedensten Gesundheitsstörungen auslösen. Heilt eine Narbe nicht richtig ab blockiert sie den Energiefluss des Körpers. Es entsteht ein Störfeld, dass auch weit ab der Narbe Schmerzen auslösen kann, selbst manche innere chronische Erkrankung kann eine Narbe als Auslöser haben. Wenn man weis, dass die Energieströme in den Meridianen mit einer Veränderungen des Hautwiderstandes einhergehen und auch gestörte Narben einen anderen Hautwiderstand als ihre Umgebung aufweisen, so ist der Zusammenhang der Narbe mit einer Fernstörung leicht zu verstehen. Äußerlich ist den Narben nur selten anzusehen, daß sie ein Störfeld sind. Lediglich eine Hautwiderstandsmessung, kinesiologische Abklärung oder eine probeweise Behandlung kann Aufschluss darüber geben. In der Naturheilkunde werden Narben meist mit einem Lokalanästhetikum unterspritzt. War die Vermutung richtig, lösen sich die von den Narben verursachten Beschwerden innerhalb von Sekunden auf. Man spricht deshalb von einem "Sekundenphänomen nach Huneke". Die Einreibung mit Walnut bringt einen ähnlichen Effekt und ist zudem völlig schmerzlos. Allerdings ist die zu wählende Therapie von der Narbe abhängig. Bei der Bachblütenbehandlung gibt man einige Tropfen Walnut auf eine Wattestäbchen und bepinselt damit die Narbe, wenn die Narbe in Mund ist kann man auch gurgeln 2x tgl. 2 Tr. Walnut auf 1/2 Glas Wasser. 
Zur Behandlung von Narben auf der Körperoberfläche ist die regelmäßige Anwendung einer Walnut-Creme über einen Zeitraum von etwa vier Wochen sinnvoll. Ein Zusatz von ätherischem Narzissen-Öl verstärkt deren Wirkung. Als Creme-Grundlage empfiehlt sich eine Zellstrom-Creme (z.B. Biosun Creme electrique) die die Unterbrechung der Hautleitfähigkeit überbrückt und so die Regeneration der Narbe beschleunigt.

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Quellennachweis:
Dietmar Krämer/Helmut Wild, Neue Therapien mit Bach-Blüten 2, Ansata-Verlag, Bern. ISBN 3-502-20127-7