Grundlagen
der Homöopathie
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Die
Anfänge der Homöopathie
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Schon seit Urzeiten wurde das
Heilsystem auf das später Samuel Hahnemann seine
Homöopathie
aufbaute eingesetzt die ersten schriftlichen Überlieferungen sind ca.
5000 Jahre alt.
Auch Paracelsus hat sich das Prinzip der Ähnlichkeit und geringen Dosis
zunutze gemacht.
Selbst im Mittelalter wurde auf die Ähnlichkeitsregel aufgebaut mit der
sogenannten Signaturenlehre. Beispiel: Die Galle ist dunkelgelb daher wurde gelber Pflanzensaft
zur Heilung bei Gelbsucht
eingesetzt. (Löwenzahn) |
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Viele Pflanzen verdanken ihren Namen dieser Lehre z.B.
- Arnica das Fallkraut hilft bei Verletzungen
- Beinwell hilft bei Knochenbrüchen
- Augentrost (Euphrasia) lindert Augenleiden
- Frauentrost (Artemesia vulgaris) bei Menses
Beschwerden |
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Nun
zu Samuel Hahnemann er wurde 1755 in Meisen geboren und Studierte
Medizin, fand allerdings in seiner Arztpraxis keine Befriedigung und gab
seinen Arztberuf auf, sein Geld verdiente er sich mit Übersetzungen (8
Sprachen).
Seine erste Erfahrung mit dem Ähnlichkeitsprinzip machte er
durch die Übersetzung einer Materia Medica in der die Heilung der
Malaria mit Chinarinde beschrieben wurde.
Er machte einen selbst Versuch und bekam durch die Einnahme der
Chinarinde ähnliche Symptome wie ein Malariakranker. |
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Die
drei Grundpfeiler der Homöopathie
- Somit war der erste Grundpfeiler der Homöopathie geboren die
Ähnlichkeitsregel:
Ähnliches werde durch Ähnliches Geheilt
„Similia similibus curantur“
Beispiel: Unterkühlung
(Schnee Einreibung), Verbrennung (heißes Wasser), Trauer,
Schlaflosigkeit (Kaffee) |
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Hippokrates stellte ein anderes Prinzip
auf: Gegensätzliches werde durch Gegensätzliches Geheilt
„Contraria contrarsiis curantur“
Beispiel: Schlaflosigkeit
(Sedativum), Mattheit (Aufputschmittel) |
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Folgen der Allopathischen Behandlung:
- Unterdrückung des
Symptoms nicht der Ursache, Verschlimmerung oder Verlagerung
(Neurodermitis wird zu
Asthma)
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Nicht
zu ersetzen ist die Schulmedizin allerdings in der Akut- oder Apparatemedizin.
- Der zweite Pfeiler
ist die Arzneimittelprüfung
dabei wird die Wirkung eines Stoffes
zuerst am Gesunden getestet und in der Materia Medica
niedergeschrieben.
Die Symptome die eine Arznei am Gesunden hervorruft vermag
sie beim Kranken auch zu
Heilen. Sowohl in körperlicher, geistiger und seelischer
Hinsicht. Beispiel: Kaffee,
Opium |
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Der letzte Pfeiler ist die Potenzierung
Hahnemann stellte fest das seine verabreichten
Mittel oft überschießende Reaktionen auslösten. Er
begann also sie zu verdünnen und
kam dabei auf die Technik des Potenziervorgangs.
Es gibt drei Verschiedene Potenziervorgänge:
Centimal
1/100
Dezimal 1/10
LM-Potenz 1/50 000 |
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Mittel
Dosierung und Wiederholung
Dazu ist zu sagen je akuter der Fall ist desto schneller ist
das Mittel verbraucht und muß daher auch schneller Wiederholt werden.
(Minuten oder Stunden)
Je chronischer der Fall desto länger ist die Wirkung. (Wochen oder
Monate)
Es wird immer nur eine Gabe und auch nur ein Mittel gegeben und
abgewartet bis dieses ausgewirkt hat, dann soll man erst eine weitere
Gabe oder ein weiteres Mittel geben.
Merkmale ob ein Mittel wirkt sind körperlich oder psychische Besserung
(bessere Stimmung oder Appetit, erholsamer Schlaf)
Erst ein Mittel wiederholen sobald ein Stillstand oder eine
Verschlechterung eintritt.
Ein anders Mittel ist zu geben wenn sich die Symptome ändern.
Mit der Mittelgabe aufhören sobald der Patient das Gefühl hat das es
nicht mehr passt oder er Gesund
ist.
Sehr
wichtig ist die Geduld des Therapeuten.
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Stefan
Penzkofer |
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Heilpraktiker |
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Kumpfmühler
Str. 62 – 93051 Regensburg |
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Termine
nach Vereinbarung |
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Telefon:
0941 / 5 999 717 |
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