Gesund und fit durch Fasten
Aus Überfluss erwächst leicht Überdruss.
Durch Fasten lernt man den Wert kleiner Dinge wieder schätzen.
Fasten beschert Glücksgefühle, gleichzeitig mit dem Körper wird auch der Geist von ungesundem Ballast befreit.
Egal ob sie nur einen Fastentag durchführen oder ob sie ein ganzes
Fastenprogramm absolvieren sie werden über die wohltuende Wirkung erstaunt sein.

Was Fasten bewirkt:
Die Lebenserwartung wird erhöht, der Körper verjüngt sich und er kurbelt seine Selbstheilungskraft wieder an. Auch die geistigen Fähigkeiten werden verbessert ebenso wird die Leistungskraft erhöht. Stoffwechselabfälle und Giftstoffe werden ausgeschieden, Herz und Kreislauf  werden entlastet und es kommt zu einer beschleunigten Zellneubildung dadurch werden auch die Haut und das Bindegewebe gestrafft. Schlackenablagerungen in Arterien, Gelenken, Leber, Galle, und Bindegewebe werden beseitigt. Die entgleisten Blutwerte werden häufig auf einen Normalwert gebracht, ein weiterer angenehmer Begleiteffekt ist die Gewichtsreduktion. Fasten beugt Krankheiten vor und heilt viele, unter anderem auch durch die verstärkte Anregung der Körpereigenenabwehr und des Immunsystems. 

Was erwartet Sie beim Fasten:
- Verzicht auf  feste Nahrung
- Ernährung vom innen, durch körpereigene
  Kraftreserven
- viel trinken: Tee, Obst- und Gemüsesäfte,
  Gemüsebrühe und Wasser
- Verzicht auf Genussgifte, d.h., auf Alkohol und
  Nikotin, Schwarztee und Kaffee
- Ein seelisches Hoch. Es entsteht aus einem Gefühl
  der Leichtigkeit heraus und
  ist unter anderem auf die schmelzenden Pfunde und
  den Stolz auf die eigene
  Leistung zurückzuführen.
- Förderung der Ausscheidung: über Darm
  (Bittersalz, Einläufe), über die Nieren
  (viel Trinken), über die Haut (Bewegung,
  Schweiß), homöopathische Medikamente
- Zu sich selber finden, durch eine verfeinerte
  Wahrnehmung des körperlichen und seelischen
  Befindens
- Möglichst viel Bewegung

Was erwartet Sie beim Fasten nicht:
- Hunger, er verschwindet nach zwei bis drei Tagen
- Schlechte Laune, Fastende sind meist in
   gehobener, euphorischer Stimmung
- ein Leistungstief, eher ein klareres Denken und eine erhöhte Belastbarkeit

Fasten ist besonders zu empfehlen bei:
- Gelenkproblemen, rheumatischen Erkrankungen
- erhöhtem Cholesterin, Leber- oder
   Harnsäurewerten (Gicht) doch nur unter Kontrolle
- erhöhtem Blutdruck
- Verdauungsbeschwerden, Magenverstimmung,
  Sodbrennen, Mundgeruch
- Übersäuerung
- Übergewicht, Überdruss, Kurzatmigkeit
- Problemen mit der Haut (unrein, aufgedunsen,
  schlaf, schwammig) und den Nägeln
- Schweißausbrüchen

Formen des Fastens: Arten des Fastens:
- Ein Fasttag pro Woche       - Wasser-, Tee-, oder Rohsaftfasten
- Ein Fastenwochenende im Monat   - F.X. Mayr-Kur
- Das 10-Tage-Programm - Schroth-Kur 
- Die Langzeitkur   - Trauben- und Obstkur
- Molke- oder Schleimfasten

Das Fasten ist erst nach Absprache mit den jeweiligen Behandler zu beginnen und auch nur unter ständiger Kontrolle.
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