Bach-Blüten Hautzonen
Die Bach-Blüten-Hautzonen stellen eine Weiterentwicklung der Bach-Blütentherapie dar,
die in jahrelanger Forschungsarbeit von Herrn Krämer erarbeitet wurde. Diagnose und Behandlung über diese
seelische Reflexzonen bieten die Möglichkeit einer Vereinfachung der Arbeit
mit den Bach-Blüten. Die jeweils in Frage kommende Blüte kann bei körperlichen
Problemen aufgrund der Lokalisation der Beschwerden direkt vom Körper abgelesen
werden. Äußerliche Anwendungen an dieser Stelle in Form von Umschlägen oder
Einreibungen erweisen sich meist als wesentlich wirksamer als die alleinige
innerliche Einnahme der entsprechenden Blüte. Der Heilungsverlauf lässt sich dadurch
erheblich abkürzen. Vielfach tritt überhaupt erst durch die lokale Behandlung der
gestörten Zone eine Besserung ein.
Die wesentlich stärkere Wirkung der Bach-Blüten bei ihrer Anwendung über die
entsprechenden Hautzonen - insbesondere bei körperlichen Schwierigkeiten - wird
verständlich, wenn man bedenkt, dass hierbei seelische Probleme genau dort behandelt
werden, wo sie sich körperlich manifestieren. Erst wenn das negative Schwingungsmuster an
dieser Stelle gelöscht ist, löst sich die Störung auch im körperlichen Bereich auf,
vorausgesetzt, es bestehen hier nicht schon bereits unwiderruflichen Schäden.
Letztendlich handelt es sich bei den Bach-Blüten-Hautzonen um archetypische Hautzonen.
Sämtliche feinstoffliche Arzneisubstanzen, die auf die von Edward Bach erstmals genau
klassifizierten archetypischen negativen Seelenkonzepte einwirken, zeigen bei ihrer
Anwendung auf diesen Zonen eine heilende Wirkung, unabhängig von der Art und dem
Charakter der dort bestehenden Beschwerden. Hierzu gehören auch bestimmte ätherische
Öle und Edelsteine. Sie lassen sich analog zu den Bach-Blüten auf diesen Hautzonen
einsetzen.
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