Homöopathische Behandlung von kindlichen Erkrankungen

Jede Kinderkrankheit enthält eine spezielle Lektion. Grundsätzlich macht jede aus eigener Kraft durchgestandene Krankheit das Kind selbstbewusster, mutiger und stärkt das Selbstvertrauen. Es gilt als erwiesen, daß Menschen, die viele Kinderkrankheiten gut überstanden haben, ein besseres Immunsystem haben als andere die, geimpft wurden. Denn bei der Impfung fehlt die eigene Erfahrung.

Viele Eltern schauen ungern der Tatsache ins Auge, daß kranke Kinder unbequem sein können. Das Impfen nimmt ihnen die Pflicht, für ein krankes Kind sorgen zu müssen und befreit sie von der „Last" der Verantwortung.

Sie als bewusste Eltern können mit Hilfe der Homöopathie dazu beitragen, dass ihr Kind seine Lektionen lernt, auch wenn es mit einer akuten Erkrankung sein muss.

Denn wenn wir einem Kind die Möglichkeit zu Lernen nehmen, indem wir eine Krankheit nur unterdrücken wird sich zu einem späteren Zeitpunkt eine chronische schwer zu behandelnde Krankheit entwickeln.

Ein kleiner Hinweis:

Legen sie ein Heft an mit den Krankheiten die ihr Kind durchmacht.
Vermerken sie den Zeitpunkt, die Dauer, den Schweregrad, die Behandlung, Komplikationen und die Folgen der Krankheiten.
Das kann deshalb wichtig sein, da jede durchgemachte Infektionskrankheit, wenn sie auch noch homöopathisch behandelt wurde, das Immunsystem der nachfolgenden Generation gegenüber dieser Krankheit stärkt.

Man hat in Familien, die homöopathisch behandelt wurden, beobachtet, dass die Kinder der 3. Generation wesentlich immuner gegen alle Infektionskrankheiten sind als andere. Ein weiterer Grund ist, dass in Familien häufig gleiche Mittel vorkommen, somit ist die Mittelfindung vereinfacht.

Nun zu der homöopathischen Behandlung häufig vorkommender Beschwerden:

Der akute Schnupfen und die Sinusitis
Der Schnupfen stellt eine Selbstreinigung unseres Körpers dar und ist ein bis zwei mal im Jahr meist im Frühling und Herbst völlig normal.
Der Schnupfen ist eine der letzten Möglichkeiten unseres Körpers, Giftstoffe loszuwerden, die er über Nieren, Leber, Darm oder Haut nicht ausscheiden kann.
Wenn wir jetzt mit unterdrückenden Mitteln den Schnupfen stoppen und uns somit diese Ausscheidungsmöglichkeit nehmen, wird es zu einer Selbstvergiftung mit dumpfem Gefühl, schweren Gliedern, Rezetiven, erhöhter Infektanfälligkeit und später zu einer chronischen Erkrankung kommen.
Bei der homöopathischen Behandlung wird nichts unterdrückt, sondern alle Selbstheilungskräfte und Ausscheidungsorgane gleichermaßen aktiviert. Dadurch kommt es zu einer schnelleren und leichteren Ausscheidung, somit auch zum schnelleren und leichterem Krankheitsverlauf.

Wichtig ist das man keine anderen Hausmittel einsetzt.

Weil man sonst das Bild der ursprünglichen Krankheit nicht mehr erkennen kann und somit auch schlechter das richtige und ähnlichste Mittel für die Erkrankung auswählen kann.

Ein weiterer Grund, ist dass z.b. ein Kamillendampfbad nur dann hilft, wenn Chamomilla- Symptome vorhanden sind.

Vorbeugung wenn man durchgefroren ist, aber noch keine Krankheitsanzeichen hat:
- Sofort Champhora-Urtinktur oder D6 jeweils 5 Tropfen auf ein Glas
  Wasser.
- Heiße Getränke Tee mit Zimt und Ingwer oder bei Erwachsenen heißer
   schwarzer Kaffee.
- Nach den heißen Getränken ein heißes Bad nehmen und speziell den
  hinteren
Haaransatz und HWS so heiß es geht duschen. 
- Sanfter wirkt natürlich das Aufwärmen im Bett (Lindenblüten- Tee)

Diät:
- lieber nur zwei Mahlzeiten und nicht zu viel bis sich wieder Hunger
  einstellt.
- keine Zwischenmahlzeiten.
- keine schwere Kost.
- wenig Eiweiß (Fleisch, Eier, Fisch, Käse, Nüsse, Hülsenfrüchte).
- wenn reichlich Absonderungen vorhanden sind auf Kohlehydrate
  verzichten (Nudeln,
Brot, Zucker).
- viel Trinken (verschiedene Kräutertees, Brottrunk, klare Suppen)

 

Behandlung:
Aconitum
– Ostwind, trockenes, kaltes, sonniges Wetter. Dem heißblütigen Aconit, der seine Zeit an liebsten im Freien verbringt, ist es zu warm geworden und hat seinen Pullover ausgezogen. Zuhause im Warmen muß er plötzlich niesen und ihm läuft heißes Wasser die Nase herunter. Noch kein Krankheitsgefühl, nur der ganze Nasenbereich ist heiß. Auch der Kopf ist heiß, er fühlt sich im Zimmer unwohl und will an die frische Luft. Im Freien werden alle Absonderungen zum Stocken gebracht und es geht ihm besser, allerdings wieder Zuhause wird alles um so schlimmer.
Er bekommt rasende Kopfschmerzen ist sehr unruhig, wehleidig und lässt auch andere nicht zur Ruhe kommen. Mag nicht Reden und kann auch nicht Schlafen. Es entwickelt sich schnell hohes Fieber und starkes Krankheitsgefühl.

- schnell, plötzlich, akut ohne Vorwarnung, großer Durst auf kaltes oder
  saures, kann schlecht schlucken, danach Erbrechen, besser im Freien,
  kein Schweiß, Haut heiß und trocken, große Empfindlichkeit und Unruhe,
  Angst um Mitternacht, übertreibt
seine Beschwerden, Fieber mit Frösteln,
  Gesicht rot beim Aufsitzen,
danach Blässe und Schwindel, Haut heiß und
  trocken, Folge von Ostwind

Hepar sulfuris – Die Wetterlage ist ähnlich wie bei Aconit. Allerdings entwickelt sich der Schnupfen sehr langsam. Anfangs nur reichlich wässrige Absonderungen und kein Krankheitsgefühl. Nach ein bis drei Tagen erwacht Hepar und fühlt sich so richtig krank. Die geringste Kälte oder der leiseste Luftzug löst Niesanfälle aus.
Die Absonderungen werden gelblich, dicker und fangen an nach altem Käse zu riechen. Besserung durch feuchte- milde Wetterlage.
Hepar ist ein verfrorener Typ, der frische Luft schlecht verträgt, im warmen Zimmer oder Bett geht es ihm besser.

Belladonna – Das Kind spielte lange draußen und kommt mit einer heißen, geschwollenen, schmerzhaften roten Nase nach Hause. Die Nasenspitze brennt und ist empfindlich. Nur aus einem Nasenloch fließt reichlich Sekret.
Oder nach Erkältung durch nasse Haare (Nux-v). Auch wenn einseitiger Fließschnupfen mit Stockschnupfen abwechselt.

- starke Erregung, pulsierende Karotiden, Krämpfe und Zuckungen,
  Brennen, Delirium,
starrende und glasige Augen, heiße, feucht rote Haut
  der Körper dampft nur Hände
und Füße sind kalt, unruhiger Schlaf,
  trockener Mund und Hals ohne Durst, Angst
und Furcht, will fliehen,

Bryonia – selten bei großer Kälte, eher im Herbst und Frühjahr, Erwachen mit steifen Gliedern, tagsüber Besserung mit ein wenig niesen, will Ruhe, lustlos, achtet aber nicht auf die ersten Zeichen, Kopfschmerz, kein Appetit, aber großer Durst, trinkt nicht sehr oft, aber große Mengen Kaltes, außer wenn er sehr friert, jede Bewegung schmerzt, nichts will er mehr bewegen, auch nicht seinen Darm à Verstopfung, sehr gereizt, will nicht antworten, Brust halten mit beiden Händen, dass sich nichts bewegt, Zunge weiß belegt,
Besser: Ruhe (alleingelassen), Kälte, Druck (liegen auf schmerzhafter Seite),
Schlechter: Bewegung, Wärme,

Nux vomica sehr verfroren, geschäftiger Typus, erkältet sich sofort in der Kälte oder beim leichtesten Luftzug, Folge von nassen Haaren und kaltem Kopf, sitzen auf Kaltem oder kalte Füße, Nase verstopft und trocken besonders Nachts kann er nicht atmen, morgens Fliesschnupfen und Niesen, ein Nasenloch ist immer verstopft, höchst gereizt und empfindlich, antwortet patzig, verträgt keine Kälte will am Ofen sitzen, sofortige Besserung durch ein heißes Fußbad,

Dulcamara – Folge von Temperaturwechsel von warm auf feucht-kalt, verträgt keine Feuchtigkeit, Stockschnupfen leichte Reizbarkeit und Unruhe (weniger als Nux-v), besser bei Bewegung im Warmen,

Rhus toxicodendron – Folge von Kälte, Feuchtigkeit (z.b. Schweiß, Nebel) und Durchnässung, will sich immer bewegen, Unruhe, steht Nachts auf und geht umher, Besser: Bewegung auch im Kalten, wenn er warm angezogen ist, Durst auf kaltes, aber dadurch Verschlechterung, krampfhafte Niesanfälle, Nase trocken, geschwollen und brennend, Nasenspitze rot,

Gelsemium – Erkältung an milden feuchten Tagen, ätzender Fließschnupfen, Nasenflügel wund, fühlt sich schwer, müde und benommen mit Kopfschmerz, Kälte des Rückens, kein Durst

Natrium muriaticum – Wechsel von kalt auf warm-trocken, große Mengen eiweißartiger Absonderungen, schneller Wechsel von Niesanfall und Sekretabsonderung, Wechsel mit Stockschnupfen, Absonderungen wundmachend, Fieberbläschen, Verlust des Geruchsinnes,

Pulsatilla – entwickelt sich erst nach 2-3 Tagen, Gefühl die Nase ist immer verstopft, besonders Nachts, kann aber schlafen, morgens Abfließen von großen Mengen dicken, weißen, später gelben und grünen Sekret, Appetit- und Durstlos, Verlust des Geschmack- und Geruchsinnes, milder und nachgiebiger Typ, Trost bessert immer, ihr ist leicht zu warm, hast stickige Räume und will frische Luft, Zunge weiß belegt,

Kalium sulfuricum – ähnlich Pulsatilla, aber durstig, Absonderungen übelriechend, hasst alles Heiße, Zunge gelb belegt,

Allium cepa – Zustand wie beim Zwiebel schneiden, Augen tränen, Nase läuft und wird wund, manchmal Kopfweh, Wärme schlechter, Kälte besser,

Euphrasia – Tränenfluss ätzend, Nasensekret mild, Windgereizte blutunterlaufene Augen, Lichtempfindlich, Tränenfluss, alles ist schlechter Nachts und besser Tagsüber, Schleim abhusten mit Brechreiz, Räusperzwang, besonders im Freien und bei Bewegung,

Arsenicum album – sieht elend aus und fühlt sich auch so, sehr schwach, kitzeln in der Nase wie eine Feder, Niesen bringt keine Erleichterung, Nase verstopft mit wässriger und wund machender Absonderung, sehr verfroren (Nux-v), möchte Warmes, Schlaflos,

Kalium bichromicum – Frühling und Herbst durch Abkühlung, Sekret dick, gelb, grünlich, zäh und fadenziehend, eitrige Absonderungen kleben in der Nase sie können in langen Fäden wie Gummi herausgezogen werden, drückender Schmerz in der Nasenwurzel, Typ: kräftig, heißblütig,

Lycopodium – Ätzende die Oberlippe wund machende, Absonderung, Stockschnupfen, Verstopfung der Nasenwurzel, angespanntes Gesicht, dumpfer hämmernder Kopfschmerz zwischen den Augen und an der Stirn, Besserung durch warmes Essen, Nase nachts zu, Morgens voll Eiter mit elastischen Schleimpfropfen, besser nach Aufstehen und Herumgehen,

Sulphur – Fließschnupfen, Anfangs fröstelig, dann wird ihm warm, heißes Gesicht, Abneigung gegen Wärme, oft Magenschmerz durch Warmes besser, Absonderung brennend, ätzend, klebrig, grünlichgelb,

Tuberculinum bovinum – unstillbares Verlangen nach frischem Obst oder Obstsäften, Potenz nie unter C200 (Überreaktionen, Herz)

Ferrum phosphoricum müde, schwach, will und muss sich hinlegen, Unruhe aber Anstrengung verschlechtert, Bewegt sich ständig aber sehr langsam, frische Luft und Kälte verschlechtern, oft Bronchitis mit Kehlkopfentzündung, Absonderungen blutig, ätzend und eitrig mit Krusten, Nasenbluten, sieht schlecht wegen Kopfschmerz,

Silicea – sehr langsamer Beginn, oft Nebenhöhlen und Lungen, Hunger ohne Appetit, mag gern Süßes, ist meist ein viel Esser, Absonderung dick eitrig gelb grün, langwieriger Krankheitsprozess,

 

Akute, fieberhafte Infekte
Bei Erkrankungen von Kindern versteht man unter diesem Begriff ein plötzliches Auftreten von Fieber, ohne daß selbst bei sorgfältigster Untersuchung eine pathologische Veränderung von Organen zu finden ist. Die im Folgenden genannten Medikamente werden erst dann abgesetzt, wenn eine organspezifische oder andere fassbare pathologische Veränderung erkannt wird.

Aconitum - Beginn urplötzlich, besonders nach Exposition in kaltem Wind. Hochgradige Angst und Unruhe. Puls schnell, hart. Kind ist nicht zu beruhigen, Haut ist trocken und heiß, wenn das Kind zum Schwitzen kommt, ist das nächste Arzneimittel angezeigt.

Belladonna - Haut heiß und feucht, der Körper dampft. Röte und Hitze des ganzen Körpers. Pupille weit, Neigung zu Krämpfen. Besserung durch Ruhe. Verschlimmerung durch Sinneseindrücke und Berührung.

Chamomilla - Haut feucht und heiß, Wechsel von Kälte und Hitze, Stimmung für die Umgebung unerträglich, Schlaf unruhig mit Schreien. Besserung durch Herumtragen. Verschlimmerung durch Wärme und nachts.

Ferrum phosphoricum - Fieber nicht sehr hoch, Patient ist immer freundlich trotz Kopfschmerzen, keine Krankheitsreaktionen. Möchte am liebsten aufstehen.

Gelsemium - Beginn mit Frieren, dann wechselhaftes Fieber mit Benommenheit, Schwäche und Schmerzen im Kopf und in den Augen.

Mercurius solubilis - Ursache: Starke Temperaturextreme. Nächtliche Schweiße, übelriechend, Foetor ex ore, Zunge dick belegt. Drüsenschwellungen, viel Durst. Verschlimmerung nachts.

Rhus toxicodendron - Auslösung durch Kälte, Nässe und Anstrengung. Starke Schmerzen in Ruhe. Besserung bei Bewegung. Keine Angst. Herpes labialis, Bläschen, jucken,

Pyrogenium-Nosode - Sehr hohes Fieber über Tage hinweg, schneller Puls bei niedriger Temperatur, langsamer Puls bei hoher Temperatur. Zunge rot und trocken, Unruhe und wenig Angst.

 

Fieberkrämpfe
Fieberkrämpfe können bei Säuglingen und Kleinkindern im Beginn eines jeden Infektes auftreten. Die Prognose dieser Erkrankung ist im allgemeinen sehr günstig.

Belladonna - Plötzliches Auftreten des meist sehr hohen Fiebers bei hochrotem Kopf, Der Körper ist heiß und feucht, dampft, die Schleimhäute sind trocken, Extremitäten können an den Akren kalt sein. Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht. Zähneknirschen und Delirien als Vorboten der Krämpfe. Klonische Krämpfe am ganzen Körper.

Chamomilla - Kinder sind unerträglich unruhig, schreien dauernd. Krämpfe treten meist vor Mitternacht auf. Auch wirksam bei Krämpfen zur Zeit der Zahnung.

Helleborus niger - Bei Fieber starre, weite Augen, langsamer Puls, spärlicher Urin. Automatische Bewegung von Armen und Beinen und dauernde Kaubewegungen. Im Beginn des Fiebers ist das Kind sehr unruhig, später kommt es zu Schlummersucht und Benommenheit

 

Soor
Befall der Mundhöhle, mitunter bis zum Ösophagus reichend. Diese Pilzerkrankung wird meist hervorgerufen durch falsche Mundpflege, durch Ernährungsstörungen im Verlauf erschöpfender Krankheiten und zu lange durchgerührter Therapie.
Acidum hydrochloricum - Aphthen mit grau-weißen Belägen. Abneigung gegen jede Nahrungsaufnahme. Schwäche, Schweiße, Entwicklungsverzögerung.

Borax - Weißliche Beläge mit einem roten Hof. Nervöse, ängstliche Kinder mit Krusten in der Nase und häufig Herpes auf den Lippen. Kinder können wegen heftiger Schmerzen schlecht trinken, haben Schmerzen beim Urinieren. Urin riecht sehr stark. Kälte und Nässe verschlimmern.

 

Gingivitis und Stomatitis
Acidum nitricum
- Schwäche und allgemeine nervöse Gereiztheit, Splitterschmerzen, saure Schweiße. Lippen eingerissen, Schleimhaut blutet bei leichter Berührung. Foetor ex ore. Scharfer Urin.

Kalium bichromicum - Geschwüre der Schleimhaut, wie ausgestanzt und leicht blutend mit zähem Sekret. Zähflüssiger Speichelfluss. Foetor ex ore. Kälteempfindlichkeit.

Kreosotum - Zahnfleisch geschwollen, blau-rot verfärbt, Blutungsneigung, geschwürig mit scharfem Sekret. Foetor ex ore. Besserung durch Wärme.

Lachesis - Schleimhaut dunkelrot, schwammig, geschwürig, blutend.

Wegen heftiger Berührungsempfindlichkeit ist Nahrungsaufnahme kaum möglich. Stomatitis als Begleiterkrankung bei fieberhaften Erkrankungen.

Mercurius solubilis - Zahnfleisch schwammig, geschwürig, blutig, überaus stinkender Speichelfluss. Regionäre Drüsenschwellungen, viel Durst, viel unangenehm riechende Schweiß, Verschlimmerung nachts.

 

Zahnungsbeschwerden
Der erschwerte Zahndurchbruch, insbesondere der ersten Zähne, geht häufig einher mit dem Bild einer akuten Infektionskrankheit.

Belladonna - Hochrote, glänzende, dicke Zahnfleischerhebungen. Fieber und Unruhe, rotes Gesicht. Verschlimmerung durch Berührung, Bewegung, und um Mitternacht.

Calcium carbonicum - Dieses Arzneimittel ist besonders angezeigt bei typischen Calcium-carbonicum-Kindern (dicklich, passiv, interesselos, freundlich, isst gern) besonders beim Durchbruch der Backenzähne erfolgreich. Je jünger das Kind, desto häufiger die Gabe.

Cheiranthus - Die Anwendung diese Mittels ist besonders angezeigt bei sehr schmerzhaftem und stark verzögertem Zahndurchbruch im Molargebiet. Das Leitsymptom dabei ist eine verstopfte Nase. Außerdem Taubheit im Wangenbereich, der zu dem Zahndurchbruchsbereich gehört.

Chamomilla - Zahnfleisch rot und geschwollen, empfindlich gegen Berührung. Nur eine Gesichtshälfte rot und heiß, unleidliche, zornige Kinder, schreien ständig, bis zu dem Augenblick wo man sie auf dem Arm herumträgt.

Cuprum metallicum - Heftige Schmerzen im Bereich des Zahndurchbruchs mit allgemeiner nächtlicher Krampfneigung der Muskulatur.

Ignatia - Sehr sensible Kinder, die leicht weinen. Spielt man mit dem Kind, so sind die Zahnschmerzen schnell vergessen.

 

Zahnkaries
Das wichtigste ist die Karies-Prophylaxe. Vom homöopathischen Standpunkt aus wird dringend empfohlen, allen Neugeborenen in den ersten Lebenswochen fünf Globuli Calcium carbonicum D 200 zu geben. Damit verhindern wir einmal die Karies, zum zweiten eine Dysgnathie. Zum dritten ist diese Prophylaxe zusammen mit Calcium fluoratum D 30 die homöopathisch mögliche Prophylaxe für Rachitis.

Calcium fluoratum - Bindegewebsschwache Kinder mit überstreckbaren Gelenken, die häufig Nasenkatarrhe haben, sehr lebhaft sind und schon früh eine Karies haben. Häufig Zahnfisteln und Drüsenschwellungen.

Kreosotum - Bei Karies, die am Zahnhals beginnt, mit verdicktem Zahnfleisch und Foetor ex ore.

Silicea - Schwächliche, fröstelnde ordentliche Kinder, immer wieder erkältet, mit Verstopfung und verspätetem Zahndurchtritt. Häufig Zahnfisteln.

Staphysagria - In frühem Kindesalter, wenn bereits kurz nach der ersten Zahnung die Zähne schwarze bröckelige, kariöse Stellen zeigen, Zahnfleisch ist schwammig.

 

Schlafstörungen
Die Symptombilder sind äußerst vielgestaltig. Vom rollenden Kopf, der teilweise in die Kissen gebohrt wird, über pausenlosem Zucken der Extremitäten, ständiger Knie-Ellenbogen-Lage, Knirschen mit den Zähnen bis hin zum ruckartigen Zusammenfahren usw.

Belladonna - Bei nervösen und unruhigen Kindern, die im Schlaf vor sich hin sprechen und auch um sich schlagen und nach dem einschlafen Schweißperlen auf der Stirn haben, tagsüber schreckhaft und überempfindlich, dabei widerspenstig, Zähneknirschen.

Stramonium - Das Kind ist immer schlechter Laune, sehr ängstlich, besonders im Dunkeln, kann deshalb nicht ohne Lieht einschlafen. Im Schlaf unruhig, schreit auf, träumt laut, Zähneknirschen, träumt von schrecklichen Tieren, klammert sich beim Erwachen an umherstehende,

Chamomilla - Erhebliche nächtliche Unruhe, wehrt sich gegen das Zubettgehen. Stößt mit dem Kopf in die Kissen und an die Wand. Will aus dem Bett gehoben und getragen werden (wiegen). Charakteristisch ist das Symptom, daß es aus dem Bett heraus will, wenn es wach ist (fliehen).

• Folge von Schreck und Schock

Aconitum - große Furcht um Mitternacht, Angst, Unruhe, Rastlosigkeit, will Aufspringen, beim Aufstehen Gesicht rot dann totenblass à Schwindel und Angst aufzustehen, schnell, heftig, hoch akut, plötzlich, Schreck steht im Gesicht, große Pupillen (Schreck geweitet)

Opium - wenn Furcht bleibt, nervöse Zuckungen, Schreikrampf, wiederholt immer den Hergang oder gleich Sätze, rotes Gesicht mit Schweiß, das Bett ist im zu heiß, Krämpfe mit Bewusstlosigkeit, schnarrende Atmung, Schmerzlosigkeit, sitzt abseits, rührt sich nicht, verlangt nach nichts, Schläfrigkeit aber ständiges Erwachen, Verstopfung durch Schock, halb geöffnete Augen, Pupillen eng nach oben gerichtet, Delirium, Lähmung, Atonie, gefühllos

Cypripedium - Kinder sind tags verhältnismäßig normal lebhaft, aber nachts unnatürlich lebhaft und sogar lustig. Die Nacht wird zum Tage gemacht,

Coffea - Ist ähnlich wie Cypripedium, daneben aber auch sehr reizbar, die Nerven liegen blank, folge von übermäßiger Freude,

Tarantula - Zappeliges, unruhiges Kind, kann die Hände nicht ruhig halten, zupft ständig an den Fingernägeln, an den Lippen oder an der Nase. Zuckt im Schlaf hin und her. Verschlimmerung um Mitternacht. Diese Zeitverschlimmerung ist hier ein Leitsymptom.

Zincum valerianicum - Allgemein unruhiges Kind. Besonders die Beine werden im Bett hin und her geworfen und auf die Bettdecke gelegt.

• latrogene Schlafstörungen

Als Folge von unverträglichen Medikamenten oder Überdosierungen kann es auch zu Schlafstörungen kommen. Folge von Impfungen.

Mercurius solubilis - Folge von Anwendung von Quecksilbersalben. (Präcipitat-Salbe) oder als Folge von Amalgam-Plomben.

 

Otitis media
häufig vorkommenden Krankheit, Neigung zu Rezidiven, meist bei Kindern um das 2. Lebensjahr, erheblicher Wachstumsschub, Reifungsprozess,

• Plötzlicher Beginn mit hohem Fieber

Apis mellifica - Trockene Schleimhäute, kein Durst, Zunge feuerrot, nächtliches Aufschreien, Besser kalte Umschläge, Schlimmer Wärme und nachts.

Arsenicum album - Große Unruhe und Angst, Durst. Schlimmer um Mitternacht und Wärme im Raum, aber Besserung durch warme Umschläge.

Belladonna - Haut heiß und feucht, der Körper dampft. Röte und Hitze des ganzen Körpers. Pupille weit, Neigung zu Krämpfen. Besserung durch Ruhe. Verschlimmerung durch Sinneseindrücke und Berührung.

Ferrum phosphoricum - Fieber nicht sehr hoch, Patient ist immer freundlich trotz Kopfschmerzen, keine Krankheitsreaktionen. Möchte am liebsten aufstehen.

Die günstigste Behandlung einer Otitis kann routinemäßig erfolgen durch Belladonna D 4, Ferrum phosphoricum D 6, alle 2 Stunden im Wechsel l Gabe.

• Langsamer Beginn mit mäßigem Fieber

Pulsatilla - Trotz Fieber kein Durst, Zunge schmutzig weiß, trocken. Besserung durch kalte Anwendung und frische Luft, Verschlimmerung im warmen Zimmer.

Capsicum - nach Abklingen einer akuten Otitis media das Kind isst und trinkt schlecht, Neigung zu Durchfällen, dauernd subfebrile Temperaturen, Leukozytose, an eine latente Mastoiditis denken.

 

Rezidivierende Otitiden
• Im Intervall bei schwächlichen, appetitlosen Kindern
Tuberculium Marmorek - D 12 Tabl. l x tägl. 1 Tabl. im Abstand von 14 Tagen.

• Bei Schwerhörigkeit, auch nach Abklingen der akuten Otitis
Aviaria - D 18 Tabl. l x l Tabl. im Abstand von 14 Tagen. Eigenblut C 7-C9

 

Chronische Otitis
• Ohrenfluß, übelriechend

Acidum nitricum - Sekret ätzend, allgemeine Anfälligkeit für Katarrhe.

Hepar sulfuris - Neigung zu Eiterungen im allgemeinen, schmutzige Haut.

Mercurius solubilis - Grüngelber, ätzender Eiter, Foetor ex ore. Nachts unruhige, fröstelnde und übelriechend schwitzende Kinder. Verschlimmerung durch Temperaturextreme.

Silicea - Langdauernde, chronische Otitis bei mageren, schlaffen, ordentliche, fröstelnden und kalten Kindern. Verstopfung.

• Ohrenfluß, nicht übelriechend, nicht ätzend

Pulsatilla - Empfindliche, verweichlichte Kinder, rahmiges, geruchloses Sekret.

• Bei mangelnder Reaktion als Zwischenmittel

Psorinum- Nosode - Sekret äußerst stinkend, aber auch übler Körpergeruch.

Tuberculinum - D 18 als Zwischenmittel bei mangelnder Reaktion.

 

Angina tonsillaris
tritt selten allein auf meist mit Rhinitis, Laryngitis, Bronchitis und Otitis.

Apis mellifica - ödematös heiße Schwellung im Rachenbereich ohne Beläge, ohne Durst. Besserung durch Kälte, Verschlimmerung durch Wärme.

Belladonna - Hohe Temperaturen, trockene Schleimhäute, feuchte Haut, weite Pupillen. Rachen und Tonsillen intensiv rot. Keine großen Beläge.

Hepar sulfuris - Foetor ex ore, eitrige, zusammenfließende Pfropfe auf den Tonsillen. Schweiße nachts. Besserung durch feuchte Wärme und feuchte Umschläge.

Lachesis muta - Tonsillen dunkelrot, phlegmonös verändert. Schleimhaut livide. Links stärkerer Befall als rechts. Zunge trocken, kaum belegt. Foetor ex ore. Besserung durch kaltes Trinken.

Mercurius cyanatus - Schwere, eitrige Formen der Angina mit starker Drüsenschwellung, nächtlicher Verschlimmerung. Übelriechende Schweiße.

Phytolacca - Dunkelroter Rachen mit kleinen Eiterstippchen an den Tonsillen. Kaum Drüsenschwellungen, aber heftige Schmerzen, die in die Ohren ausstrahlen.

 

Tonsillenhypertrophie
Barium carbonicum
- Dicke, plumpe und unbeholfene, retardierte Kinder mit weichen, schmerzlosen Kieferdrüsenwinkel-Schwellungen, versteckt sich wenn Besuch kommt.

Calcium carbonicum - Unbeholfene, plumpe, dicke, retardierte Kinder, Spätentwickler mit nächtlichen Schweißen (Kopf) und Drüsenschwellungen, kalten Füßen (schläft mit Socken zieht sie aber Nachts aus)

Barium jodatum - Magere Kinder trotz gutem Appetit. Die Drüsen sind klein und hart, aber kaum schmerzhaft.

Calcium phosphoricum - Wichtig ist die Trias Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen (Drüsen?)

Magnesium carbonicum - Tonsillen nur mäßig hypertrophiert mit locker sitzenden, weißen Pfropfen.

 

Laryngitis
Aconitum napellus - Ausgelöst durch kalten Wind, große Angst und Unruhe nachts, trockene Haut, äußerst schmerzhafter Husten, Verschlimmerung um Mitternacht und durch Berührung des Halses.

Causticum - pastöse, schwächliche Kinder mit Heiserkeit und nicht enden wollendem Husten. Bei Säuglingen der Eindruck, als ob sie erstickten ,oft Blasenentzündung,

Belladonna - Plötzlicher Beginn mit sehr hohem Fieber, hochrotem Gesicht. Feuchte Haut und trockene Schleimhäute, kein Durst, Verschlimmerung gegen Abend und durch Wärme.

Hepar sulfuris - Husten ist rau, bellend, sehr schmerzhaft, Verschlimmerung in den frühen Morgenstunden und durch kaltes Trinken, Neigung zu Eiterungen,

Phosphorus - Der Husten ist bellend, sehr schmerzhaft, wiederholt sich abends um die gleiche Stunde, Verschlimmerung durch Sprechen und Schreien, Besserung durch warmes Trinken, Kind ist sonst ein Strahlemann jeder liebt ihn,

Rumex – ständiges Räuspern, trockener kitzel Husten wie eine Feder, schlechter Kälte und Luftzug. Besser Wärme,

Spongia – Anfallsweise trockener Husten, Heiserkeit, schmerz beim Schlucken, Hals empfindlich gegen Berührung, Schwellung, Kälte und Essen bessert, Wärme und Bewegung Schlechter,

 

Pseudokrupp
lebensgefährliche, akute Erkrankung à Notarzt
Bis zum Eintreffen des Notarztwagens sollte dem Kind eine Injektion mit homöopathischen Mitteln verabreicht werden:

Aconitum napellus D 12, 1,0ml

Hepar sulfuris D 30, 1,0ml

Spongia D 12, 1,0ml

Diese drei Ampullen, miteinander gemischt, werden i. m. oder i. v. injiziert.
Es ist auch möglich die Mischung oral zu geben.
Bewährte Mischung mit dem Effekt der Entkrampfung bei starker Atemnot und Erstickungsgefahr.

Alle drei Arzneimittel haben die Angst und das Auftreten bei Nacht mit erheblicher Luftnot gemeinsam, besonders dann, wenn im warmen Zimmer ein kalter Luftzug aufgetreten ist oder ein Schreck (im Traum oder real) stattgefunden hat.

 

Mumps
Belladonna - Auch Mumps nimmt bei Kindern vor der Pubertät einen leichten Verlauf. Das anfängliche Fieber ist mit Belladonna D30 gut beherrschbar.

Mercurius solubilis - starker Speichelfluss, besser durch Kühle, während oder nach der Pubertät kann es zu Entzündung und Unfruchtbarkeit der Keimdrüsen kommen, zu Beachten ist die Mercurius –Zunge dick geschwollen und ein kräftig schmutziger Belag,

Pulsatilla - schleichendes Fieber, Hoden, Nebenhoden oder Eierstöcke schwellen, schmerzen

Barium carbonicum - Die weiche Schwellung der Ohrspeicheldrüsen, welche die Kieferwinkel immer beidseitig verdeckt, geht gewöhnlich in 8 bis 10 Tagen zurück. Besteht sie fort und fühlt sich eher hart an, lassen Sie Barium carbonicum D4 folgen, bis die Kieferwinkel wieder tastbar sind

 

Röteln
Aconitum
- zu Beginn des trockenen Fiebers mit ängstlicher Ruhelosigkeit,

Zincum matallicum - Der Ausschlag, wie bei Masern, muß gut herauskommen. Er erscheint von oben nach unten und heilt in dieser Weise ab. Erscheint er nicht eindeutig oder schwach, dann geben Sie Zincum metallicum, um eventuelle Folgen des unterdrückten Ausschlages (z.B. durch vorherige Impfung) zu vermeiden.


Keuchhusten
Diese Erkrankung soll von unseren Kindern gut durchgestanden werden, weil sie eine positive charakterliche Änderung nach sich zieht. Ich wende mich verständlicherweise an die Eltern mit der Bille, Geduld zu üben, Geduld, die uns klüger werden lässt.

Belladonna - Die Hustenanfälle beginnen meist abends im Bett und halten die Nacht über an. Der Husten ist trocken, heilend, das Kind hitzig und möchte warm eingehüllt werden, Kind weint vor dem Husten, weil ihm der Bauch weh tut,
- starke Erregung, pulsierende Karotiden, Krämpfe und Zuckungen,
  Brennen Delirium,
starrende und glasige Augen, heiße feucht rote Haut
  der Körper dampft nur Hände
und Füße sind kalt, unruhiger Schlaf,
  trockener Mund und Hals ohne Durst, Angst
und Furcht, will Fliehen,

Arnica
- Kind weint vor dem Husten, weil es den heftigen Kitzelhusten vorausahnt und ihm die Brust schon vorher weh tut, Angst vor Berührung, liegen à alles ist zu hart, antwortet wenn angesprochen dann wieder teilnahmslos, Panik in engen Räumen, sagt es ist nicht schlimm, will alleine sein,

Drosera - Husten eher hohlklingend, als huste man in einen leeren Kochtopf, Verschlimmerung um Mitternacht bis 2 Uhr morgens, Kind hält sich den Brustkorb oder den Bauch fest beim Husten, Brechhusten,

Spongia - Husten eher krächzend, kratzend, giemend, wie durch einen Schwamm, Verschlimmerung am Abend und um Mitternacht, Schwäche will aber Sitzen, besser durch alles warme, Typ: helle schlaffe Haut,

Coccus cacti
- Husten trocken, selten verflüssigt sich das Sekret zu dickem, glasigem, fadenziehendem Schleim, Anfälle eher abends beim Niederlegen und morgens beim Erwachen, wie Raucherhusten, besser kühles Wasser,

Crupum metallicum - bei Hustenanfall blaues Gesicht, Husten attackenartig, würgend und krächzend ohne Pause, Daumen sind in die Fäuste geballt, Krämpfe

Sanguinaria - Nach akuten Erkrankung bleibt hartnäckiger trockener Husten, brennender Rachen, Blut staut im Kopf, pulsierender Kopfschmerz oft an Nasenwurzel, Gesicht rot und heiß, empfindlich auf Zugluft und Kälte aber Verlangen nach frischer Luft,

Bromum - nach der akuten Phase, Heiserkeit, Reizhusten mit Räusperzwang und Kältegefühl im Rachen, schlimmer im warmen Zimmer, schwülem nasskalten Wetter und beim Niederlegen, Kind verlangt nach kleinen Schlucken kalten Wassers

Coralliun – Schnappt nach Luft und dunkelrotes Gesicht vor dem Anfall, schnelle aufeinanderfolgende Attacken, danach Erschöpfung und Nasenbluten,

Ipecacuanha – lautes Rasseln, kraftloser trockener Husten ohne Schleim Auswurf, Würgen und Brechen, Zunge ohne Belag,

Senega – während und nach dem Anfall Niesen,

 

Potenz?
Wählen sie die Potenz so niedrig wie möglich und nur so hoch als nötig.
Am besten arbeiten sie mit Tiefpotenzen D6 oder D12.
Höhere Potenzen sollten sie erfahrenen Behandlern überlassen. 

Aufbewahrung?
Vor Sonne, Hitze, starken Gerüchen und Strahlung schützen.

Haltbarkeit?
Die Mittel sind bei sachgemäßer Lagerung unbegrenzt Haltbar.

Globuli oder Tropfen?
Bei Kindern oder Alkoholkranken besser Globuli. Sonst sind zum längerem Gebrauch Tropfen besser, wegen der zusätzliche potenzier Möglichkeit.

Einige der oben aufgeführten Infektionskrankheiten unterliegen dem Behandlungsverbot für Heilpraktiker und müssen vom Arzt behandelt werden.
Sie sollten also nur begleitend und unterstützend die Nebenscheinungen und Folgen therapieren.

 

Stefan Penzkofer

 Heilpraktiker

Kumpfmüher Str. 62 – 93051 Regensburg

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